Schleife
La Tremblade
Sentier Détours N°1 – Ronce-les-Bains
Dieser Détours-Weg führt ins Herz des Badeortes Ronce-les-Bains und seiner malerischen Villen.
Von der Entstehung dieser typischen Behausungen, von der Entstehung des Bahnhofsnamens bis zu ihren Geschichten. Der Spaziergang führt uns zurück in die Vergangenheit, in der das Baden im Meer einen echten therapeutischen Trend hatte und die wohlhabendsten Menschen ihre Häuser stilvoll bauten und sich dabei von populären künstlerischen Trends inspirieren ließen.
Einzelheiten zur Reiseroute
Schleife
Markierung „Umleitungswege“.
Hartbeschichtung (Teer, Zement, Boden)
Geeignet für: Herbst, Sommer, Winter, Frühling
Video
Verknüpfte Angebote
SEHENSWÜRDIGKEITEN Auf der Route


Adresse
Croisement Avenue Gabrielle et Place Brochard (départ)
Près de l’Office de Tourisme
Ronce-les-Bains
17390 La Tremblade
Abstecher Wanderweg Nr. 1 – Ronce-les-Bains
Abstand: 3,5 km
Deine Reiseroute
Schritt 1: ABFAHRT
Vom Tourismusbüro Richtung Meer.
Schritt 2: „Die Eremitage“
Es ist eines der ältesten Gebäude in Ronce-les-Bains. Es erinnert uns an die Begeisterung der Badeorte der damaligen Zeit für romantische Architektur.
Schritt 3: „Beauséjour“

Mit Blick auf das Meer ist es ein Beispiel regionaler Küstenarchitektur, die bis nach La Rochelle zu finden ist.
Schritt 4: Die Kapelle
Nach einer ersten Kapelle wurde sie Ende des 8. Jahrhunderts erbaut und im Laufe des 12. Jahrhunderts weiter ausgebaut. Die Glocke läutet täglich um 19 Uhr, XNUMX Uhr und XNUMX Uhr. Achten Sie also auf die Zeit Ihres Besuchs!
Schritt 5: „Le Rêve“, „Hélène“ und „Gabrielle“

Hélène erinnert sich an den Rokoko-Stil. Gegenüber zwei Villen: Le Rêve mit Dekorationen im Jugendstil und Gabrielle, die an den britischen viktorianischen Stil mit der deutlichen Präsenz von Ziegeln erinnern.
Schritt 6: „Julienne“ und „les Tilleuls“
Die Villa „Julienne“ und ihr achteckiger Turm liegen gegenüber der Villa „les Tilleuls“, einem typischen Chalet der Landes.
Schritt 7: Hotel „le Grand Chalet“
Bis zum Zweiten Weltkrieg grenzte es an das Kasino, in dem sich die Mitglieder der Seebadegesellschaft trafen.
Schritt 8: „Der Kichalain“
Es zeugt von der Entwicklung des Resorts in Richtung Cèpe-Strand. Auch seine Architektur lehnt sich an den neobaskischen Stil an.
Schritt 9: „Edja“
Ein wenig Exotik mit dieser Villa im orientalischen Stil! Der Duoton der Eröffnungen erinnert an den Orientalismus.
Schritt 10: „St. Martin“
Ende des XNUMX. Jahrhunderts war es Sitz eines Holzeinschlagsbetriebes. Sein achteckiger Turm, der höchste im Bahnhof, ermöglichte die Überwachung der Aufforstungsarbeiten.
Schritt 11: „Der Storch“
Die Villa lehnt sich sowohl an den Stil des Barock als auch an die Renaissance an. Gegenüber war die Auberge Normande Mitte des XNUMX. Jahrhunderts ein Gästehaus.
Schritt 12: „Mondlicht“
Das im Jugendstil erbaute Wohnhaus diente als Poststation des Bahnhofs und war seit jeher mit einem Café verbunden.
Schritt 13: „Das Reetdachhaus“
Vor der heutigen Villa befanden sich in La Chaumière ein Tanzsaal und ein Veranstaltungssaal. Sie verschwand am 5. August 1971 bei einem Brand.
Schritt 14: Casino Partouche
Das Casino-Gebäude war früher die öffentliche Schule des Resorts.
Schritt 15: „Fandango“
Dieser Name mit hispanischer Konnotation täuscht nicht: Hier handelt es sich um eine Residenz mit neobaskischer Architektur.
Schritt 16: „Die Runde“
Villa aus den 50er Jahren mit komplett runder Form, benannt nach einem Simca aus dem Jahr 1951.
Schritt 17: Hotel de la Plage
Es wurde zu einem Sommercamp und nahm Anfang der 2000er Jahre seine ursprüngliche Funktion wieder auf.
Gegenüber sind zwei Villen einen Blick wert: Léonie und Monplaisir.
Schritt 18: „Le Manoir“ und „Laetitia“

Das Herrenhaus zeichnet sich durch seinen quadratischen Turm aus, während Laetitia durch seinen Wechsel aus weißem Stein und rotem Backstein ins Auge fällt.
Schritt 19: „Bagatelle“ und „Primerose“

Doppelvillen in einem Gebäude! In der Zwischenkriegszeit übliche Praxis, die eine Kostensenkung ermöglichte.
Schritt 20: „Mignon“ und „Mignonne“
Die anderen Zwillinge heißen übrigens auch so.
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